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Junge Leichtathletinnen und Athleten der SU-Leibnitz räumen national ab!

Elina Hüttl und Klara Kaltenbäck über die Hürden         Foto: © ÖLV/Alfred Nevsimal
Elina Hüttl und Klara Kaltenbäck über die Hürden Foto: © ÖLV/Alfred Nevsimal

Die neue Leichtathletikhalle in Wien war Austragungsort der Österreichischen Meisterschaften der

U20-Klasse. Das Besondere dieser Sportstätte ist die Lage im zweiten Stock des Gebäudes. Die

jungen LeibnitzerInnnen hatten viel vor und konnten die hohen Erwartungen durchaus erfüllen.

Die Vorläufe über 60 m trennten gleich mal die Spreu vom Weizen. Bei den Damen zogen Mia Standfest

und Klara Kaltenböck souverän ins Finale ein. Mischi Mayer versäumte den notwendigen achten

Platz gerade mal um 2/1000 s.


Jakob Kollegger am Weg zum Sieg          Foto: © ÖLV/Alfred Nevsimal
Jakob Kollegger am Weg zum Sieg Foto: © ÖLV/Alfred Nevsimal

Glücklicher war da bei den Männern Jakob Kollegger, dem ein

Vorsprung von 4/1000 s für den Finaleinzug gereicht hätte. Er verzichtete aber zugunsten des Antretens beim Hürdenlauf auf ein Antreten beim Finale des 60m Sprints. Der Sieg und Gold im 60 m Hürdenlauf in 8,11 s war der Lohn für diese Strategie.


Gabriel Bornemann im 200m Sprint         © ÖLV/Amriphoto
Gabriel Bornemann im 200m Sprint © ÖLV/Amriphoto

Für Gabriel Bornemann war i. m 60 m Vorlauf mit Rang 2 das Finale gut abgesichert, wo er dann mit

7,16 s Bronze holte. Über die Stadionrunde (200 m) kam er dann auf Rang 6.


Mia Standfest am Start                            Foto: © ÖLV/Alfred Nevsimal
Mia Standfest am Start Foto: © ÖLV/Alfred Nevsimal

Im 60 m Endlauf der Damen gab es dann mit Silber für Mia Standfest (7,75 s) und Bronze für Klara Kaltenbäck (7,82 s, persönliche Bestlöeistung) sensationell gleich zwei Medaillen. Mia Standfest legte über die 200 m in 25,50 s noch nach und holte Silber.

Der Hürdenlauf der Damen brachte dann gleich ein Hammerergebnis: Klara Kaltenbäck bestätigte ihre tolle Sprintform auch über die Hürden und gewann erstmals mit einer 8-er Zeit in persönlicher Bestzeit von 8,88 s.


Elina Hüttl beim Stabhochsprung                                  Foto: © ÖLV/Alfred Nevsimal
Elina Hüttl beim Stabhochsprung Foto: © ÖLV/Alfred Nevsimal

Elina Hüttl landete ebenfalls mit persönlicher Bestzeit in 9,50 s auf dem undankbaren Rang vier. Im Stabhochspringen verpasste sie mit 2,70 m ihre Bestleistung nur um 2 cm und wurde Sechste.


Sina Schenk beim Weitsprung                                 Foto: © ÖLV/Alfred Nevsimal
Sina Schenk beim Weitsprung Foto: © ÖLV/Alfred Nevsimal

Sina Schenk landete im Dreisprung mit 10,33 m auf Rang 8. Das Gesamtergebnis ist sehr erfreulich und zeigt die aufstrebende Form unserer jungen Athletinnen und Athleten.

 
 
 

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